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2026-07-07 00:56 UTC

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Merino schlägt den Todesstoß für Spanien und schickt Portugal und Ronaldo hinkend raus

2026-07-07 00:56 UTC Von TorTicker

Merino schlägt den Todesstoß für Spanien und schickt Portugal und Ronaldo hinkend raus. Es endete mit einem Tor einer großen, etwas ungelenken Figur, die durch die Mittelstürmerposition stürmte – aber vielleicht nicht das, was die Erzählung verlangte.

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Es endete mit einem Tor einer großen, etwas ungelenken Figur, die durch die Mittelstürmerposition stürmte – aber vielleicht nicht das, was die Erzählung verlangte. In der Nachspielzeit lief Mikel Merino auf den Steilpass von Ferran Torres zu und schob den Siegtreffer mit einer beeindruckenden Ruhe nach einem holprigen Spiel, in dem es weitgehend gefehlt hatte, an Diogo Costa vorbei.

Er jubelte, wie schon bei der EM vor zwei Jahren, mit einem Lauf um die Eckfahne und erinnerte damit an den Jubel seines Vaters, der 1991 in Stuttgart für Osasuna ein Tor geschossen hatte, doch am anderen Ende brach ein weiterer Mittelstürmer zusammen. Für Cristiano Ronaldo war dies das Ende.

In Wahrheit steht Ronaldos Ende schon seit mindestens vier Jahren bevor, seit dem Achtelfinale der Weltmeisterschaft in Katar, als er gegen die Schweiz nicht dabei war und sein Nachfolger Gonçalo Ramos beim 6:1-Sieg einen Hattrick erzielte. Es wäre unfair zu sagen, dass er sich nicht mit einem Knall, sondern mit einem Wimmern verabschiedete, denn in Wahrheit war es nicht einmal das.